Ratgeber · 4 Min.
Auto verkaufen: Erst den Wert kennen, dann verhandeln
Wer den Wert seines Fahrzeugs nicht kennt, verhandelt ins Blaue. So entsteht eine belastbare Grundlage für den Verkaufspreis.

Beim Verkauf entscheidet sich der Preis oft in wenigen Minuten. Wer dann nur ein Bauchgefühl hat, verkauft schnell unter Wert – oder wartet monatelang auf Käufer, weil der Preis zu hoch angesetzt ist.
Was in eine Bewertung einfließt
- Allgemeiner Zustand und Laufleistung
- Karosserie, Lack, Spaltmaße und Anbauteile
- Ausstattung, die den Preis bewegt
- Technischer Zustand und Verschleiß
Warum eine neutrale Sicht hilft
Das eigene Auto beurteilt man selten nüchtern. Eine neutrale Bewertung nennt den Wert, den das Fahrzeug im aktuellen Markt tatsächlich hat – mit allem, was dafür und dagegen spricht.
Auch für Käufer sinnvoll
Vor allem bei teureren Fahrzeugen lohnt sich der Blick eines Sachverständigen vor dem Kauf. Er sieht Dinge, die im Verkaufsgespräch nicht zur Sprache kommen.
Direkt fragen
Fragen zu Ihrem Fahrzeug? Rufen Sie einfach an.
Bei KFZ-Gutachter Benjamin antwortet der Gutachter, der Ihr Fahrzeug anschließend selbst begutachtet.



