Ratgeber · 4 Min.
Oldtimer: Warum sich ein Wertgutachten lohnt
Für Liebhaberfahrzeuge gibt es keinen Listenpreis. Ein Wertgutachten schafft die Grundlage für Versicherung, Verkauf und den eigenen Überblick.

Bei einem drei Jahre alten Kombi kann man den Wert grob nachschlagen. Bei einem Oldtimer funktioniert das nicht: Zustand, Historie und Ausstattung machen den Unterschied – und den muss jemand beurteilen, der sich das Fahrzeug wirklich ansieht.
Was ein Wertgutachten festhält
- Zustand von Karosserie, Lack, Technik und Innenraum
- Serien- und Sonderausstattung
- Werterhöhende Besonderheiten und vorhandene Mängel
- Marktwert und Wiederbeschaffungswert
Für die Versicherung
Viele Versicherer möchten für Liebhaberfahrzeuge wissen, worüber gesprochen wird. Ohne dokumentierten Wert wird es im Schadenfall schwierig – mit Gutachten liegt die Grundlage schon vor dem Schaden auf dem Tisch.
Für Verkauf und Kauf
Ein Wertgutachten nimmt Diskussionen die Schärfe. Sie können Ihren Preis begründen, statt zu verhandeln, wer besser schätzt. Und als Käufer wissen Sie, ob der Preis zum Zustand passt.
Wie oft sollte man es auffrischen?
Das Gutachten selbst ist zeitlich unbegrenzt gültig. Weil sich der Markt für Klassiker aber verändert, ist es sinnvoll, den Wert alle zwei bis drei Jahre erneut festhalten zu lassen.
Direkt fragen
Fragen zu Ihrem Fahrzeug? Rufen Sie einfach an.
Bei KFZ-Gutachter Benjamin antwortet der Gutachter, der Ihr Fahrzeug anschließend selbst begutachtet.



